Seit 1944 lässt sich eine tower rush spielen Legende nachweisen, nach der die Existenz der Raben seit Jahrhunderten mit dem Wohlergehen des britischen Königreichs zusammenhängt. Diese gehen der Legende nach viele Hundert Jahre zurück, lassen sich historisch jedoch erst nachweisen, als der Massentourismus im Tower begann. Begann er die Menagerie umzubauen und um eine große Anzahl neuer Tierarten zu erweitern. Alle Spione wurden weit weniger zeremoniell umgebracht als die Opfer des 15. Im Tower fanden in den Jahren 1483 bis 1603 insgesamt sieben Hinrichtungen statt.
Er baute die innere Mauer aus, so dass eine echte Ringburg entstand, ließ einen neuen Graben ausheben und neue Außenmauern bauen, so dass insgesamt drei Verteidigungsringe entstanden. Im Mittelalter und zu Zeiten der Tudors begann die britische Krönungszeremonie im Tower. Über die Jahrhunderte wohnten zahlreiche und verschiedene Gruppen von Menschen im Tower, die in einem Verhältnis zur englischen oder britischen Monarchie standen. Sie ließ eine Liste der Ausstellungsstücke anlegen, baute Bänke in den Martin Tower und einen Käfig, in dem die Juwelen aufbewahrt wurden. Die Ausstellung der britischen Kronjuwelen begann mit deren Umzug in den Martin Tower im Jahr 1669. An der südöstlichen Ecke des inneren Ringes liegt der Salt Tower, vermutlich im Jahr 1238 erbaut.
Andere Könige, wie Johann Ohneland nutzten den Tower wesentlich öfter als Wohnraum, auch wenn sie wenig zu dessen Ausbau beitrugen. Er hielt sich nur insgesamt sechsmal im Tower auf. Bereits Heinrich III., der maßgeblich für die heutige Gestalt der Festung verantwortlich ist, war nur noch elfmal im Tower, und hielt sich insgesamt 32 Wochen dort auf. Ab 1216 begann endgültig die Verlagerung der Wohnräume des Königs auf das Festungsgelände außerhalb des White Towers.
Das einst dominierende Gebäude bildet den Hintergrund zahlreicher London-Bilder. Nach Kriterium (ii) war er Vorbild für zahlreiche weitere Burganlagen mit Keeps aus Stein wie in Colchester Castle, Rochester Castle, Hedingham Castle, Norwich Castle und Carisbrooke Castle. Eine planmäßige archäologische Erforschung des Gebäudes begann jedoch erst im 20. Jahrhundert begann die Öffentlichkeit ein reges Interesse an der Geschichte des Towers zu zeigen. Verstärkt wurde der Ruf durch zahlreiche protestantische und katholische Geistliche, die in den Zeiten der Religionskriege im 16. Spielten insgesamt 24 größere Dramen im Tower.
Seit den 1990ern befindet sich der Großteil der Sammlungen der Royal Armouries in einem Museumszweckbau im nordenglischen Leeds. Die Ausstellung Spanish Armouries schließlich sollte Kriegsbeute aus dem Sieg über die Spanische Armada zeigen. Jahrhundert wurden die größten Übertreibungen getilgt, das Publikumsinteresse ließ daraufhin schlagartig nach.
Heute werden im Tower Ausstellungen über das Gebäude selbst und seine Geschichte, Teile der Sammlung der Royal Armouries, die britischen Kronjuwelen gezeigt. Die Außenmauern und Türme des Towers wurden im Wesentlichen im Mittelalter errichtet. Als Stützpunkt der britischen Monarchie im historischen Zentrum Londons ist der Tower eng mit der britischen Geschichte verbunden.
Graben, Außenmauer und äußerer Festungsring
Heute verläuft der Zugang zum Tower über das Tor im Middle Tower, dann über eine Brücke über den Graben und schließlich durch das Tor im Byward Tower. Die kleinere Legge’s Mount wurde zusammen mit dem äußeren Mauerring gebaut. Sie ist eines der ältesten Backsteingebäude der britischen Inseln. Die größere Brass Mount scheint etwas älter als der sie einschließende Wall.
- Auch auf der anderen Seite der Festung, einschließlich des Grabens, entstanden Zerstörungen an der Hauptwache und den Tower Wharfs.
- Jahrhunderts zahlreiche Gebäude auf dem Festungsgelände entfernen.
- Alle Spione wurden weit weniger zeremoniell umgebracht als die Opfer des 15.
- Jahrhundert die äußere Mauer auf die heute noch vorhandene Höhe aufmauern.
- Erst im Zuge der großen Umbauarbeiten unter Anthony Salvin zogen die Kronjuwelen 1869 in den Wakefield Tower.
Die innere Mauer von Bell Tower bis Bloody Tower stammt noch aus dem Jahr 1190, wurde aber seitdem durch Backsteinaufbauten erhöht und mit zahlreichen Fenstern durchbrochen. Oktober 1940 schlug in der Nordbastei eine Bombe ein, die den Festungsturm teilweise einstürzen ließ. Umfangreiche archäologische Ausgrabungen begannen, und an mehreren Stellen bemühten sich Restauratoren, den mittelalterlichen Zustand wiederherzustellen. Diese sorgten zwar für regelmäßigen Neubau und eine Erweiterung der inneren Gebäude, verhinderten aber den Ausbau der Verteidigungsanlagen.
Heute können Touristen bei der Schlüsselzeremonie zuschauen, sofern sie sich vorher anmelden. Die bei Touristen beliebteste Zeremonie ist die täglich stattfindende Schlüsselzeremonie. Jahrhundert insgesamt 62 Kanonen bei Anlässen der Monarchie und 41 bei Staatsbesuchen. Der Tower ist eng mit der britischen Geschichte und insbesondere der Krone verbunden. Jahrhundert zurück wie der genaue Ablauf der Schlüsselzeremonie oder diverser anderer Abläufe.
Das Tor vom äußeren in den inneren Festungsring verläuft durch den Bloody Tower. Jahrhundert erhielt er wieder eine mittelalterlich aussehende Spitze. Jahrhundert wurde in den 1330er Jahren erhöht und nach ihrer Verwitterung über die Jahrhunderte in den Jahren 1679 bis 1680 umfassend wiederaufgebaut. Durch diesen gelangen Besucher in den inneren Festungsring.
Ebenso wie in dieser Zeit die Architektur der Festung wieder vermittelalterlicht wurde, wurden auch die Zeremonien stärker formalisiert und zuschauerfreundlicher gemacht. Die Uniformen sollen mittelalterliche Uniformen imitieren, gehen aber auf das 19. Dieser ist ein aktiver Offizier der britischen Armee und Hauptbefehlshaber des Towers. Jahrhundert sind die Positionen des Konstablers und des Lieutenants vor allem zeremonielle Posten, die an hohe Offiziere nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst vergeben werden.
Ein neu gebautes Jewel House neben dem Martin Tower erwies sich bereits nach kurzer Zeit als unpraktisch und unsicher gegen Diebstahl oder Brand. Die Ausstellung der Kronjuwelen begann in dieser Zeit. Die Rückkehr der Stuarts nach dem englischen Bürgerkrieg ließ einen wiedergewonnenen Monarchismus erwachen. Im äußeren Festungsring des Towers Münzen prägen ließ, entwickelte sich daraus die Royal Mint. Dieses Museum der britischen Heraldik zeigte insbesondere Bestände des College of Arms.